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Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert. Aktuelle Ausgabe 04/2009 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 210 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
Implantologie Journal 04/2009
Ausgabe 04/2009

Übersicht

Über Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert.

Als offizielle Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) hat sich das Journal kontinuierlich als eine der führenden Publikationen im Dentalbereich etabliert und erreicht mit einer Auflage von 11.800 Exemplaren eine breite Leserschaft. Es dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als zentrale Plattform für das gesamte Themenspektrum rund um Implantologie, Parodontologie und Prothetik.

Es reicht von Fachbeiträgen über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Entwicklung bis hin zu Expertenmeinungen, Kongressberichten und Neuigkeiten zu den Aktivitäten der DGZI sowie Industrie. Jede Ausgabe widmet sich einem spezifischen Fokusthema, das einen Teilbereich der Implantologie vertieft, ohne dabei das breite Themenfeld des Journals aus dem Blick zu verlieren.

Im Portfolio der OEMUS MEDIA AG zählt das Implantologie Journal neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu den wichtigsten Publikationen und ist digital vernetzt und komfortabel als E-Paper auf allen Geräten abrufbar.

Ausgabe 04/2009

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion
8
Knochenersatzmaterialien in der oralen Implantologie: Einteilung und Eigenschaften Bergen Pak, Dr. Pablo Hess/Frankfurt am Main Das knöcherne Fundament ist für den langfristigen Implantationserfolg entscheidend. Besteht ein knöchernes Defizit, so muss es entweder präimplantologisch oder im Zuge der Implantation ausgeglichen werden. Um dieser Herausforderung zu begegnen, stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Einige bevorzugen das autologe Knochentransplantat, andere Knochenerstzmaterialien.
18
Implantation mit gestielter Weichgewebsplastik auf rekonstruiertem Hartgewebe Dr. Nina Psenicka, Dr. Kurt Dawirs, Dr. Stephan Grothe/Essen Das Spektrum der chirurgischen Techniken zur Knochenregeneration ist mit den Jahren gewachsen. Um bei einem insuffizienten Knochenlager eine Implantation zu ermöglichen, sind z.B. ein Knochenblock (auch als Onlay Graft), Knochenchips, Bone Splitting, Bone Spreading, Sandwichplastik im klassischen Sinne oder als vertikale Pedicled Sandwich Plasty (v PSP), Distraktion (mit und ohne Inlay Graft), Knochenersatzmaterialien und die gesteuerte Knochenregeneration (Guided Bone Regeneration) möglich.
24
Behandlung von großen Knochendefekten: Einsatz eines mineralisierten, lösungsmittelkonservierten Block-Allograft - eine Fallstudie*, Dr. med. dent. Svea Baumgarten, M.Sc./Hamburg Knochendefekte am Boden, an den Seitenwänden oder am Kamm von Alveolen gefährden den Einheilungserfolg von Implantaten besonders im Oberkiefer. Ein exemplarischer Fall soll zeigen, dass die Knochenverstärkung durch ein Block-Allograft (Tutoplast¨ Spongiosa Block-P, Tutogen Medical GmbH) und eine Barrieremembran (Tutodent¨ Membran, Tutogen) optimale Bedingungen für eine spätere Implantatversorgung schaffen.
34
Die interne Sinusbodenelevation mit IntraLift: Durchführung bei gleichzeitiger Implantation in Regio 26 Dr. med. dent. Henrik-Christian Hollay/München In den letzten Jahren ergaben sich, nach langer Forschungs- und Erprobungszeit, sichere und substanzschonende Techniken, um Defizite an Knochenangebot, gerade im Oberkiefer, sinnvoll auszugleichen. Die Weiterentwicklung des piezoelektrischen Ultraschalls spielt in diesem Bereich eine große Rolle.
38
Autologe Knochentransplantate: Erfolgreiche Entnahme- und Augmentationstechniken Dr. Tobias Terpelle/Stadtlohn Autologer Knochen ist bis heute der Goldstandard für den Wiederaufbau knöcherner Defekte. Neben seiner Leitschienenfunktion besitzt er osteogenetische und osteoinduktive Eigenschaften. Autologer Knochen allein ist noch kein Garant für den Erfolg einer Augmentation. Von Bedeutung ist fachgerechte Entnahme des Knochens und der dreidimensionale Aufbau des Defektes.
46
Der besondere Fall: Maximaler Knochenerhalt nach Zahnverlust unter Verkürzung der Regenerationszeit Dr. Dr. Gustav Krischkovsky/Traismauer, Österreich Der nachfolgende Beitrag beschreibt anhand von Falldarstellungen den Einsatz eines synthetischen, bioaktiven Knochenaufbaumaterials in Kombination mit einer Sauerstoff- und Mikrowellentherapie zur Verhinderung von Resorptionsprozessen im Alveolarknochen nach operativer Zahnentfernung im Rahmen einer implantatgetragenen Versorgung.
52
Innovative Knochenaufbau-Konzepte: Fester Halt durch formstabiles, defektkongruentes b-TCP-Composite Dr. Ronny Gläser, M.Sc./Senden In der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde können häufig Knochendefekte beobachtet werden. Diese sind z.B. bedingt durch pathologische Hohlräume (Zysten), parodontalpathogene Bakterien (Parodontitis) oder nach der Entfernung nichterhaltungswürdiger Zähne (Extraktionsalveole) entstanden. Knochendefizite werden außerdem durch altersbedingte Knochen- sowie Inaktivitätsatrophie nach Zahnverlust verursacht. Ebenso kann ein Trauma im Bereich des Mund- und Kieferbereiches zu erheblichen Knochenverlusten führen.
70
Fortbildung: Das neue Curriculum Implantologie der DGZI Redaktion Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung hat sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., entschlossen, das erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten.
72
Fortbildung: Erfolgreicher Start der Bone Management¨ Road Show 2009 Redaktion Am 15. April 2009, pünktlich um 18.00 Uhr, erwarteten mehr als 100 Teilnehmer den Startschuss zur Bone Management¨ Road Show 2009. Zusammen mit der ersten Veranstaltung im Porsche Zentrum Willich sind im Rahmen dieser Fortbildungsreihe deutschlandweit 13 Events geplant, die jeweils mittwochs zwischen 18.00 Uhr und 22.00 Uhr stattfinden und mit zwei Fortbildungspunkten honoriert werden.
78
Fortbildung: 39. Jahreskongress der DGZI Redaktion Mit dem Kernthema für den 39. Internationalen Jahreskongress der DGZI “Komplikationen, Risiken, Misserfolge in der oralen Implantologie” widmet sich die Veranstaltung speziell den problematischen Seiten des Fachbereichs und will in der Diskussion zwischen Wissenschaft und Praxis hierzu mögliche Entwicklungstendenzen aufzuzeigen.
80
Experten-Meeting in Zürich Michael Köhli/Schlieren, Schweiz Seit seiner Markteinführung vor drei Jahren ist das einzigartige Knochenersatzmaterial easy-graftª ein durchschlagender Erfolg. Dies nahm sich die Herstellerin, die Degradable Solutions AG, zum Anlass, mehr als zwanzig führende Zahnärzte, Forschende, Kiefer- und Oralchirurgen aus ganz Europa zu einem Experten-Meeting einzuladen. Im Swiss Dental Center, hoch über den Dächern des winterlichen Zürichs, tauschten die Teilnehmenden Neuigkeiten, Erfahrungen und Tipps rund um die Anwendung von easy-graftª aus.

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