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Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert. Aktuelle Ausgabe 05/2025 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 210 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
Implantologie Journal 05/2025
Ausgabe 05/2025

Übersicht

Über Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert.

Als offizielle Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) hat sich das Journal kontinuierlich als eine der führenden Publikationen im Dentalbereich etabliert und erreicht mit einer Auflage von 11.800 Exemplaren eine breite Leserschaft. Es dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als zentrale Plattform für das gesamte Themenspektrum rund um Implantologie, Parodontologie und Prothetik.

Es reicht von Fachbeiträgen über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Entwicklung bis hin zu Expertenmeinungen, Kongressberichten und Neuigkeiten zu den Aktivitäten der DGZI sowie Industrie. Jede Ausgabe widmet sich einem spezifischen Fokusthema, das einen Teilbereich der Implantologie vertieft, ohne dabei das breite Themenfeld des Journals aus dem Blick zu verlieren.

Im Portfolio der OEMUS MEDIA AG zählt das Implantologie Journal neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu den wichtigsten Publikationen und ist digital vernetzt und komfortabel als E-Paper auf allen Geräten abrufbar.

Ausgabe 05/2025

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Editorial: Implantologie und Zahntechnik – mehr denn je – untrennbar! Redaktion Die jüngst zu Ende gegangene Internationale Dental-Schau in Köln mit ihren riesigen, mitunter fast überfordernden Informationen und Angeboten hat es erneut belegt: Implantologie und Zahntechnik sind untrennbar miteinander verbunden! Die frühe Phase der oralen Implantologie wurde eindeutig von der Chirurgie dominiert – verständlich, angesichts der vielen damals ungeklärten Fragen des möglichst atraumatischen chirur- gischen Vorgehens, denen der Incorporation und letztendlich auch der damals ungeklär- ten Frage nach einem nachhaltigen Erfolg...
4
Inhaltsverzeichnis Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Der digitale Workflow in der zahnärztlichen Prothetik – ein Überblick Dr. Maria Grazia Di Gregorio-Schininà In den letzten Jahren haben sich im Bereich der computergestützten Konstruktion und Herstellung von Zahnersatz vielversprechende Möglichkeiten zur Optimierung dentaltechnologischer Arbeitsabläufe und zur Steigerung der Qualität und Effizienz des digitalen Arbeitsablaufs etabliert. Die optoelektronische Abformung mittels Intraoralscanner stellt den ersten Arbeitsschritt des volldigitalen Workflows dar. Gemäß aktueller Studienlage ist der volldigitale Workflow für die Anfertigung von Einzelzahnrestaurationen, von Situations- und Planungsmodellen, von kieferorthopädischen Apparaturen sowie von Bohrschablonen und CAD/CAM-Schienen indiziert.
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Gaumenfreie Hybridversorgung mit Implantaten – Klinische Fallstudie zur Pfeilervermehrung und Stabilität Dr. Christian Bein, ZTM Werner Tilg Aufgrund des Verlustes der seitlichen Zähne in allen vier Quadranten und kariös zerstörtem Restzahngebiss kann der Patientenwunsch nach einem gaumenfreien und funktionellen Zahnersatz mithilfe von Implantaten im Sinne einer Pfeilervermehrung erfüllt werden. Jedoch gilt es im Zuge der Therapieplanung zu entscheiden, ob die Versorgung abnehmbar oder festsitzend realisiert werden soll. Wichtige Kriterien der Entscheidungsfindung sind eine umfassende Risikobewertung, die Analyse des knöchernen Fundaments und die Compliance des Patienten.
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Nachgefragt: Experten zum Thema Implantatprothetik Dr. Maria Grazia Di Gregorio-Schininà und Dr. Thomas Seitner im Gespräch Im Bereich der Implantatprothetik gibt es eine Vielzahl von Meinungen und Perspektiven, die sowohl technologische Innovationen als auch praktische Herausforderungen ansprechen. In dem folgenden Abschnitt präsentieren wir ausgewählte Expertenmeinungen, die die unterschiedlichen Facetten der Implantatprothetik widerspiegeln und sowohl die neuesten Entwicklungen als auch die praktischen Anforderungen beleuchten.
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KI in der Diagnostik: Erste klinische Anwendung zeigt über 98 Prozent Genauigkeit Redaktion Die Anwendung künstlicher Intelligenz (KI) in der bildgebenden Diagnostik der Zahnmedizin entwickelt sich zunehmend von der theoretischen Möglichkeit zur praxistauglichen Realität. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Ateneo Laboratory for Intelligent Visual Environments hat kürzlich ein KI-gestütztes System vorgestellt, das dentale Panoramaaufnahmen mit hoher Präzision analysieren kann. Laut Angaben der Forscher erreicht das System eine durchschnittliche Genauigkeit von 98,2 Prozent bei der Erkennung anatomischer Strukturen und potenziell pathologischer Befunde.
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Start des Online-Moduls „Periimplantitis und Keramik“ Redaktion Das Online-Modul „Periimplantitis und Keramik“ startet im Rahmen des neuen Curriculum NEO Implantologie am 18. und 19. Juli. Unter dem Motto „Auf dem Weg nach oben – ohne Höhenangst“ bietet die DGZI ein innovatives und praxisorientiertes Fortbildungsangebot, das speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt ist.
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Implantologie im Spannungsfeld zwischen Praxis und Wissenschaft Redaktion Ein absolut spannendes Thema hat der wissenschaftliche Leiter Dr. Georg Bach/ Freiburg im Breisgau für den im Oktober stattfindenden DGZI-Jahreskongress kreiert: „Implantologie im Spannungsfeld zwischen Praxis und Wissenschaft“ – einerseits ein hochaktuelles, wenn auch leicht provokantes Kongressthema, andererseits auch ein klares Statement: Die orale Implantologie ist eine Disziplin, die in den zahnärztlichen Praxen etabliert und verortet ist. Die unglaubliche Entwicklung, die die zahnärztliche Implantologie in den vergangenen Jahrzehnten genommen hat und wie wichtig hierbei wissenschaftliche Erkenntnisse und die hierbei erworbene Evidenz sind, ja noch mehr sogar unentbehrliche Voraussetzungen für die besagte Entwicklung waren, wird dieser Kongress deutlich aufzeichnen...
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Produkte Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Lassen Sie sich von Ihren Kollegen inspirieren! Redaktion Lassen Sie sich von den spannenden Behandlungsfällen in dem klinischen Casebook BioniQ ® von Lasak inspirieren. Es enthält praxisnahe Fallberichte über das auf Einfachheit und Effektivität ausgelegte Implantatsystem BioniQ ® . Ein besonderes Merkmal: Die Komponenten einer einzigen prothetischen Plattform passen bei 39 Implantaten. Die logisch aufgebaute Kassette von Lasak mit einer minimalen Anzahl an Instrumenten ermöglicht sowohl die chirurgische als auch die prothetische Behandlung aller Implantate von Lasak.
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Digitale Prothetik für mehr Effizienz in der Zahnarztpraxis Redaktion Die Anforderungen an Zahnarztpraxen steigen stetig: Personalmangel, wirtschaftlicher Druck und eine zunehmende Nachfrage nach prothetischen Versorgungen erfordern innovative und effiziente Lösungen. Permadental, ein führender Komplettanbieter aus dem niederrheinischen Emmerich, bietet mit EVO fusion denture eine hochpräzise, ästhetische und nahezu vollständig digital gefertigte Prothese, die den Praxisalltag erleichtert und wirtschaftlicher macht.
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Neue Impulse in der Implantatprothetik – BEGO erweitert Portfolio um ImpliQ-System Redaktion Die BEGO Unternehmensgruppe kündigt die Markteinführung der innovativen ImpliQ®-Produktfamilie an. Dieses fortschrittliche Versorgungskonzept revolutioniert den Markt der Zahnimplantate durch die Integration von Spitzenforschung im 3D-Druck und etablierter implantologischer Präzision zur Versorgung mit Einzelzahnkronen. Der ImpliQ®-Workflow richtet sich an moderne Zahnarztpraxen, die ihren Patienten eine effektive und kosteneffiziente Implantatversorgung „Von der Wurzel bis zur Krone“ bieten möchten.
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Warum ist die Messung der Implantatstabilität entscheidend? Sarah Eder Zahnimplantate haben die moderne Patientenversorgung revolutioniert – aber die Beurteilung der Implantatstabilität und der Heilungsdauer beruht immer noch häufig auf Erfahrungswerten statt auf präzisen Messungen. Vergleichbar mit dem Handauflegen auf die Stirn zum Fiebermessen können diese Einschätzungen zwar richtig sein, doch ohne objektive Daten bleibt Unsicherheit.
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Nahtlose Integration und verlässliche Ergebnisse Mihajlo Stevanovic Mihajlo Stevanovic ist seit 2010 behandelnder Zahnarzt in der Praxis Denticum in Lüdenscheid. In seiner Laufbahn hat er bisher rund 140 Axiom X3® Implantate des Unternehmens Anthogyr erfolgreich gesetzt. Bei seiner Arbeit legt er besonderen Wert auf ein unkompliziertes System und ein entsprechendes Implantatdesign. Im Folgenden berichtet er über seine praktischen Erfahrungen mit dem Implantat.
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Neoss und i-ProDens gehen strategische Partnerschaft ein Redaktion Die Neoss GmbH, ein weltweit führender Anbieter von intelligenten minimalinvasiven Implantatlösungen, gibt mit Freude die neue strategische Partnerschaft mit i-ProDens bekannt. i-ProDens ist ein renommierter Spezialist für innovative Implantatprothetik und bietet mit seinen hochpräzisen Produkten, darunter die i-Bridge® XTRA mit abgewinkelten Schraubenkanälen, erstklassige prothetische Lösungen für Zahntechniker und Patienten.
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Events Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Termine / Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!

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