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Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert. Aktuelle Ausgabe 11/2017 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 210 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
Implantologie Journal 11/2017
Ausgabe 11/2017

Übersicht

Über Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert.

Als offizielle Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) hat sich das Journal kontinuierlich als eine der führenden Publikationen im Dentalbereich etabliert und erreicht mit einer Auflage von 11.800 Exemplaren eine breite Leserschaft. Es dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als zentrale Plattform für das gesamte Themenspektrum rund um Implantologie, Parodontologie und Prothetik.

Es reicht von Fachbeiträgen über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Entwicklung bis hin zu Expertenmeinungen, Kongressberichten und Neuigkeiten zu den Aktivitäten der DGZI sowie Industrie. Jede Ausgabe widmet sich einem spezifischen Fokusthema, das einen Teilbereich der Implantologie vertieft, ohne dabei das breite Themenfeld des Journals aus dem Blick zu verlieren.

Im Portfolio der OEMUS MEDIA AG zählt das Implantologie Journal neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu den wichtigsten Publikationen und ist digital vernetzt und komfortabel als E-Paper auf allen Geräten abrufbar.

Ausgabe 11/2017

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
3
Editorial: Zukunftsperspektiven Dr. Georg Bach, Referent für Fortbildung der DGZI Zu welchem Zeitpunkt erscheint es günstiger, über Zukunftsperspektiven zu sprechen, als zum jetzigen Zeitpunkt, da sich das Jahr langsam zu Ende neigt und sich einige Vorhaben für das kommende Jahr bereits ankündigen? ...
4
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
6
Planung und Durchführung eines komplexen Falles – step-by-step Dr. Frank Zastrow In der Implantologie sind wohlüberlegte Behandlungskonzepte gefragt. Insbesondere bei der Versorgung in mehreren Quadranten und knochenaufbauenden Maßnahmen ist ein konsequentes Behandlungsprotokoll einzuhalten. Der Autor beschreibt anhand eines Patientenfalles sein Vorgehen – vom Knochenaufbau und der Insertion über die Weichgewebechirurgie bis hin zur prothetischen Versorgung. Er sensibilisiert für ein konzeptionelles Vorgehen mit den jeweils passenden Materialien sowie Verfahrenstechniken und gibt praktische Tipps, die auf seiner Erfahrung beruhen.
14
Osseointegration von Zirkoniumdioxid- und Titanimplantaten Univ.-Prof. Dr. Wolf-Dieter Grimm, Prof. Dr. Bernd Giesenhagen, Dr. med. dent. Marco Alexander Vukovic, Prof. Dr. Tilman Fritsch Die dentale Implantologie hat sich als wichtige Behandlungsmethode in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde etabliert. Die Hauptfunktion der implantologischen Versorgung besteht neben der ästhetischen und funktionellen Rehabilitation vor allem in der Prävention von periimplantärem Knochenabbau als Hauptursache für das Entstehen einer periimplantären Entzündung. Diese Studie beschäftigt sich mit der Osseointegration von Zirkoniumdioxidimplantaten mit mikrorauer Oberflächentopografie im Vergleich zu Titanimplantaten.
20
Allogene Knochenblöcke bei vertikaler und horizontaler Augmentation Jörg Gerndt Der Fallbericht beschreibt die implantologisch komplexe Rehabilitation einer Frontzahnregion im Oberkiefer bei extrem atrophiertem Kieferkamm. Das einzeitige Vorgehen bzw. eine Implantation ohne vorherige Augmentation waren ausgeschlossen. Der Kieferkamm wurde sowohl horizontal als auch vertikal mittels Knochenblöcken mit Verwendung von A-PRF und i-PRF augmentiert. Aus ästhetischen und biologischen Gründen wurden Keramikimplantate inseriert.
28
Korrektive Konturaugmentation eines residualen Implantatdehiszenzdefekts Dr. Rodrigo Neiva Guided Bone Regeneration ist heutzutage das Standardverfahren zur Augmentation von Knochendefekten um simultan inserierte Implantate. Allerdings wird im klinischen Alltag oftmals keine hundertprozentige Defektauffüllung erzielt. Da raue Implantatoberflächen, die nicht vollständig osseointegriert sind, mit einem erhöhten Risiko des Auftretens von periimplantären Erkrankungen in Verbindung gebracht werden, sollten Restdefektbereiche adäquat behandelt werden. In diesem Fallbericht wird ein neues Konzept zur korrektiven Behandlung von residualen periimplantären Knochendefekten zum Zeitpunkt der Wiedereröffnung nach Implantation mithilfe einer Ribose-kreuzvernetzten Kollagenmatrix vorgestellt. Durch ihre Leitschienenfunktion zur Knochenneubildung kann sie ohne zusätzliche Verwendung von Knochenersatzmaterial eingesetzt werden.
36
47. Internationaler Jahreskongress der DGZI in Berlin Dr. Georg Bach Einem provokant formulierten Thema widmete die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) ihren 47. Jahreskongress. Die Bundeshauptstadt war immer ein gutes Pflaster für die älteste europäische implantologische Fachgesellschaft, und erneut bot Berlin den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine ideale Location für einen bemerkenswerten Kongress.
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DGZI intern: News Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
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DGZI intern: Studiengruppen & Geburtstage Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
46
Produkte Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
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Eine Vergrößerungshilfe unter die Lupe genommen Dr. Gerhard Schmalz In der modernen Parodontitistherapie werden hohe Anforderung an Präzision und Effektivität gestellt, um ein adäquates Behandlungsergebnis erzielen zu können. Hierbei nehmen auch Vergrößerungshilfen sowohl in der zahnärztlichen Behandlung als auch in der Betreuung durch die Prophylaxemitarbeiterinnen eine zunehmende Rolle ein. Im Folgenden werden die Vor- und Nachteile der Lupenbrille Zeiss EyeMag Smart in Kombination mit dem BaLEDO Lichtsystem, beide aus dem Hause Bajohr OPTECmed, im Rahmen der Betreuung von Patienten mit parodontalen sowie periimplantären Erkrankungen beleuchtet.
58
Symbios® – das umfassende Portfolio für regenerative Lösungen Redaktion Ist für eine implantologische Versorgung kein ausreichendes Knochenangebot vorhanden und stellen eigens für diesen Fall konzipierte Lösungen keine Option dar, muss neuer Knochen aufgebaut werden. Der Implantathersteller Dentsply Sirona Implants bietet dafür unter der Dachmarke Symbios Knochenaufbaumaterialien, resorbierbare Membranen und Instrumente. Wissenschaftliche Erkenntnisse und die Evaluierung praktischer Erfahrungen führen zu regelmäßiger Verbesserung und Erweiterung der Produktlinien.
62
Metallfreie Restauration von A bis Z Dr. med. dent. Michael Leistner Die moderne Zahnklinik positioniert sich am Markt nach den Prinzipien des modernen Marketings: Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse des Kunden, dem Patienten eben. Neben dem primären und ursprünglichen Bedürfnis, die Kau- und Sprechfähigkeit bei ansehnlicher Ästhetik wiederherzustellen, spielen in der heutigen Zeit zusätzliche Anforderungen an einen zu ersetzenden Zahn eine wichtige Rolle.
64
Interview: Implantologie braucht Innovationen Christian Grau im Gespräch mit Georg Isbaner Der Dentalmarkt ist ein hart umkämpfter Markt. Anthogyr ist vor drei Jahren mit seinen Lösungen in den deutschen dentalen Markt eingetreten. Seit Ende letzten Jahres hat Christian Grau, General Manager, die Verantwortung für Deutschland übernommen. Im Gespräch mit Georg Isbaner, im Rahmen des EAO-Kongresses in Madrid, erzählt er von Herausforderungen und Zielen, welche das Unternehmen zukünftig verfolgt.
66
News Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
72
PEERS-Jahrestreffen 2017 Redaktion Zum achten Mal fand das PEERS-Jahrestreffen am 22. September in Berlin statt. Die Veranstaltung unter dem Motto „Innovation oder Irrweg?“ bot kompetente und praxisnahe Einschätzungen zu vielen Neuerungen in der Implantologie. Auch die im Rahmen der PEERS-Förderpreise eingereichten Arbeiten widmeten sich der Dokumentation verschiedener neuer Ansätze in Klinik und Praxis.
74
4. Hamburger Forum für Innovative Implantologie Redaktion Im direkt im Epizentrum von St. Pauli gelegenen EMPIRE RIVERSIDE HOTEL Hamburg fand am 22. und 23. September 2017 zum vierten Mal das Hamburger Forum für Innovative Implantologie statt. Die wissenschaftliche Leitung der Veranstaltungsreihe hatte Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets vom Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) inne. Erneut konnten rund 175 Teilnehmer – Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie Praxismitarbeiterinnen – begrüßt werden.
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Minimalinvasive Implantologie State of the Art Redaktion Unter der Themenstellung „Minimalinvasive Implantologie State of the Art – Behandlungskonzepte von Strukturerhalt bis Sofortimplantation“ fand am 22. und 23. September 2017 unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Dr. Frank Palm zum 12. Mal das EUROSYMPOSIUM/Süddeutsche Implantologietage statt.
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Events Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
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Neues ParodontologieSymposium 2018 Redaktion Unter dem Titel Praxistage Parodontologie 2018 startet die OEMUS MEDIA AG ab Februar kommenden Jahres eine neue Reihe von Symposien zum Thema Behandlungsstrategien für die erfolgreiche PA-Therapie in der täglichen Praxis. Angesprochen sind Generalisten und ihre Teams.
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Webinar: Entscheidungsfindung: Dr. Frank Zastrow In vielen Fällen ist eine Knochenaugmentation notwendig, bevor Implantate gesetzt werden können. Des Weiteren kann das Weichgewebsmanagement ein entscheidender Faktor für den Implantaterfolg sein. In allen Fällen steht der „Goldstandard“, die Verwendung von autologem Knochen, im Wettstreit mit den Knochenersatz- materialien. Oder sollte vielleicht eine kombinierte Verwendung von autologem Knochen und Knochenersatzmaterialien erfolgen? ....
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Heil- und Kostenpläne korrekt berechnen Judith Müller Jeden Tag werden in der Praxis Heil- und Kostenpläne erstellt. Doch worauf ist zu achten? Nach der Auswertung von Befunden, Untersuchungsergebnissen und ge gebenenfalls der Beurteilung von Röntgenaufnahmen sowie Modellen entscheidet der Behandler, ob ein Heil- und Kostenplan (HKP) nötig ist...
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Live-OP: Die Versorgung einer unilateralen Freiendsituation mit CONELOG – dem konischen Implantatsystem von CAMLOG Redaktion Die Leser des Implantologie Journal erhalten monatlich die Möglichkeit, thematische Live-OPs in Form eines Livestreams innerhalb der ZWP online CME- Community abzurufen und wertvolle Fortbildungspunkte zu sammeln. Die Teilnahme ist kostenlos. Um die CME-Punkte zu erhalten, ist lediglich eine Registrierung erforderlich...
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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
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