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Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert. Aktuelle Ausgabe 04/2010 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 210 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
Implantologie Journal 04/2010
Ausgabe 04/2010

Übersicht

Über Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert.

Als offizielle Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) hat sich das Journal kontinuierlich als eine der führenden Publikationen im Dentalbereich etabliert und erreicht mit einer Auflage von 11.800 Exemplaren eine breite Leserschaft. Es dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als zentrale Plattform für das gesamte Themenspektrum rund um Implantologie, Parodontologie und Prothetik.

Es reicht von Fachbeiträgen über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Entwicklung bis hin zu Expertenmeinungen, Kongressberichten und Neuigkeiten zu den Aktivitäten der DGZI sowie Industrie. Jede Ausgabe widmet sich einem spezifischen Fokusthema, das einen Teilbereich der Implantologie vertieft, ohne dabei das breite Themenfeld des Journals aus dem Blick zu verlieren.

Im Portfolio der OEMUS MEDIA AG zählt das Implantologie Journal neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu den wichtigsten Publikationen und ist digital vernetzt und komfortabel als E-Paper auf allen Geräten abrufbar.

Ausgabe 04/2010

Inhaltsverzeichnis

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Editorial: Ein stetes Problem: (zu) wenig Knochen! Dr. Georg Bach, Fortbildungsreferent der DGZI Hungrige Vierbeiner und implantierende Zweibeiner haben oftmals das gleiche Pro-blem: (zu) wenig Knochen! Mit diesem Kalauer, liebe Kolleginnen und Kollegen, möchte ich Sie auf den Schwerpunkt dieser Ausgabe des Implantologie Journals hinweisen: GBR in der Implantologie...
7
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
8
Special: Kieferaugmentationen mit allogenen Knochenblöcken: Ein alternativer Ansatz zum bisherigen Goldstandard Dr. Phillip Wallowy, Dr. Dr. Andreas Dorow/Waldshut Eva Kretzschmann/Leipzig Einige nachteilige Eigenschaften von autogenen Knochentransplantaten und von Knochenersatzmaterialien haben uns über deren Verwendung in letzter Zeit kritisch nach-denken lassen. Wir verwenden seit zwei Jahren mit großem Erfolg allogenen Knochen zur Augmentation. Eine Alternative, die unserer Erfahrung nach sehr gut funktioniert.
17
Marktübersicht: Knochenersatz-materialien Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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Vom Problem zur Lösung - Komplikationsmanagement in der GBR Dr. med. dent. Wilfried Reiche, M.Sc./Wolfsburg, Dr. med. dent. Golman von Rimon/Nienburg Oft sind in der Fachliteratur Beiträge zu finden, die sich mit den „Sahnestückchen“ verschiedener Operationstechniken befassen. Im Praxisalltag jedoch steht der Behandler -immer wieder vor dem Dilemma „Was tun, wenn das angewendete Verfahren nicht zum -erwünschten Erfolg führt?“
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Der Knochendeckel beim externen Sinuslift - Ein Ansatz zur Behandlungsoptimierung Dr. Friedemann Petschelt/Lauf Die Sinusbodenelevation hat sich mittlerweile als praxisbewährte und wissenschaftlich anerkannte OP-Methode bei atrophiertem Knochenangebot durch Volumenzunahme der Kieferhöhle bewährt. Ausgewählte Vorgehensweisen, wie der Umgang mit dem Knochendeckel des externen Fensters, können zur Optimierung und Risikominimierung des Eingriffs beitragen.
30
Das autologe Knochentransplantat – auch in Grenzfällen erfolgreich? Prof. Dr. med. dent. Lutz Ricken, Dr. med. dent. Sebastian Vogel/Bad Wildungen Implantatgetragener Zahnersatz setzt sich immer mehr als Therapie der ersten Wahl durch. Mit ihm ist es möglich, in vielen Fällen eine Restitutio ad intregrum zu erzielen. Jedoch ist der Kliniker durch die immer größere Verbreitung der Therapie auch vermehrt mit hoch komplizierten Fällen, wie z.B. Komplikationen durch erhebliche Knochendefekte, konfrontiert.
36
Bone Harvesting leicht gemacht - Eine Falldarstellung zur Knochengewinnung in der Implantologie Dr. Dr. Steffen Hohl/Buxtehude, Dr. Anne Sophie Brandt Petersen/Tonder, Dänemark Methoden zur Bereitstellung von Knochen für chirurgische Augmentationen gibt es mittlerweile etliche. Umfangreiche klinische Erfahrungen haben es ermöglicht, ein -Verfahren zu entwickeln, mit dem auf schmerzarme Weise mehr Spongiosa gewonnen werden kann.
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Von der Insertion bis zur Osseointegration - Die Entwicklung der Stabilität bei unterschiedlichem Implantatdesign Dr. Bernd Böhm-van Diggelen/Nürnberg Dass das Design eines Implantates einen wesentlichen Einfluss auf das Behandlungs-ergebnis hat, ist hinlänglich bekannt. Es bedingt erheblich Aspekte wie die Dauer der -Remodelingphase und den Beginn der Einheilung. Ein Vergleich der Stabilitätsentwicklung von rotationssymmetrischen Schraubenimplantaten und unsymmetrischem Kompressionsimplantat zeigt deutlich erkennbare Abweichungen.
46
Problemfall Periimplantitis – Der Er:YAG-Laser hilft Dr. Timo Simniok/Wedemark Die Prognose bei Entzündungen des Implantatbettes hat sich in den letzten Jahren immer mehr verbessert. Selbst bei ungünstigen Ausgangsbedingungen ist es möglich, eine bestehende Periimplantitis nachhaltig zu therapieren. Als entscheidender Faktor bei dieser Behandlung wird der Er:YAG-Laser gesehen, mit dem die betroffenen Strukturen soweit vorbereitet werden konnten, dass eine anschließende Augmentation mit TCP-Granulat -erfolgreich verlaufen kann.
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Einzeitig behandeln mit Knochenringen - Vertikale Augmentation und Implantation in nur einem Eingriff Dr. Bernhard Giesenhagen/Melsungen, Dr. Orcan Yüksel/Frankfurt am Main Nicht selten erscheinen in der Praxis Patienten mit fortgeschrittener Atrophie oder größeren Kieferdefekten. Um sie implantologisch versorgen zu können, ist ein umfangreicher, vertikaler Knochenaufbau meist unumgänglich. Damit die Patienten aber nicht mit langwierigen und in der Regel zweizeitigen Eingriffen belastet werden müssen, wurde 2004 das Verfahren der Knochenringtransplantation entwickelt.
54
Herstellerinformationen Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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DGZI intern: Das neue modulare Curriculum -Implantologie der DGZI Redaktion Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster -Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung hat sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., entschlossen, das erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten.
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Aktuelles - Der Vorstand und die Mitglieder der DGZI gratulieren Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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Fortbildung: 6. Arab-German Implantology Meeting Dr. Rolf Vollmer/Wissen Das in Ägypten für den März so typische Wetter mit seinen warmen Tagen und milden -Abenden lud dazu ein, die ägyptische Gastfreundschaft ausgiebig zu genießen. Aber -natürlich war das Wetter nicht der einzige Grund, um vom 24. bis 26. März 2010 sowohl am 2. Internationalen Dentalkongress als auch am 6. Arab-German Implantology Meeting der DGZI in Kairo teilzunehmen.
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Durchmesserreduzierte Implantate im Fokus: 2. Treffen der DGZI-Studiengruppe Freiburger Forum Implantologie Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau Nach Jahrzehnten scheinbar nicht enden wollender Erfolgsmeldungen setzt sich die – teilweise schmerzliche – Erkenntnis durch, dass es in der Implantologie durchaus auch Komplikationen gibt. Es sind vor allem Spätkomplikationen, die im Mittelpunkt des Interesses der implantologisch Tätigen stehen.
78
ADT Jahrestagung in Kooperation mit DGZI - „Implantologie und konventioneller Zahnersatz – Konkurrenz oder Ergänzung?“ Katrin Stockburger/Tübingen Die 39. Jahrestagung der ADT findet auch 2010 wieder in Stuttgart in der Liederhalle statt. Von Donnerstag, 3. Juni bis Samstag, 5. Juni, erwartet die Teilnehmer wieder ein umfassendes Programm mit dem Schwerpunktthema: Implantologie und konventioneller Zahn-ersatz – Konkurrenz oder Ergänzung? Folgerichtig wird die Tagung gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) durchgeführt.
80
4.000 Teilnehmer beim ITI World Symposium in Genf Jürgen Isbaner/Leipzig Das 11. ITI World Symposium vom 15.–17. April in Genf setzte in Bezug auf Teilnehmerzahlen und die Qualität des wissenschaftlichen Programms neue Maßstäbe. An den drei Kongresstagen präsentierte ein internationales Referententeam aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse und Standards in der oralen Implantologie.
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Die Studiengruppen der DGZI/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

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