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Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert. Aktuelle Ausgabe 03/2022 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 210 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
Implantologie Journal 03/2022
Ausgabe 03/2022

Übersicht

Über Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert.

Als offizielle Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) hat sich das Journal kontinuierlich als eine der führenden Publikationen im Dentalbereich etabliert und erreicht mit einer Auflage von 11.800 Exemplaren eine breite Leserschaft. Es dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als zentrale Plattform für das gesamte Themenspektrum rund um Implantologie, Parodontologie und Prothetik.

Es reicht von Fachbeiträgen über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Entwicklung bis hin zu Expertenmeinungen, Kongressberichten und Neuigkeiten zu den Aktivitäten der DGZI sowie Industrie. Jede Ausgabe widmet sich einem spezifischen Fokusthema, das einen Teilbereich der Implantologie vertieft, ohne dabei das breite Themenfeld des Journals aus dem Blick zu verlieren.

Im Portfolio der OEMUS MEDIA AG zählt das Implantologie Journal neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu den wichtigsten Publikationen und ist digital vernetzt und komfortabel als E-Paper auf allen Geräten abrufbar.

Ausgabe 03/2022

Inhaltsverzeichnis

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Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Editorial: Ein spannendes Fortbildungsjahr 2022 Dr. Rolf Vollmer, 1. Vizepräsident & Schatzmeister der D Liebe Kolleginnen und Kollegen, nach einem erfolgreichen Einstieg in das Jahr 2022 blicken wir positiv auf eine sichtliche Verbesserung der Lage und freuen uns auf die DGZI-Fortbildungen und -Kongresse. In der Ihnen nun vorliegenden Ausgabe des aktuellen Implantologie Journal erwarten Sie spannende Fachbeiträge unter anderem zur erfolgreichen Behand- lung von Periimplantitisdefekten und zu einem Therapiekonzept der multiplen Aplasie von Zähnen...
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Inhaltsverzeichnis Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Erfolgreiche Behandlung eines Periimplantitisdefekts Prof. Dr. Stefan Fickl Im vorliegenden Beitrag wird eine Erfolg versprechende regenerative Behandlungssequenz von Periimplantitis vorgestellt. Die Dekontamination des Implantats erfolgt durch eine mehrstufige mechanische Reinigung, begleitet mit der Gabe eines Reinigungsgels auf Hypochloritbasis. Die Auffüllung des Knochendefekts erfolgt durch einen GBR-basierten Ansatz. Es handelt sich dabei um die Kombination eines schwer resorbierenden Knochenersatzmaterials und einer Zucker-kreuzvernetzten Kollagenmembran. Zur Versiegelung des gereinigten Wundraums und zur Unterstützung regenerativer Prozesse wird adjuvant vernetzte Hyaluronsäure eingesetzt.
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Vaskularisierter, vollständig regenerierter Knochen im Molarenbereich Prof. Dr. Dr. Philipp Plugmann MSc MSc MBA Eine 48-jährige Patientin stellte sich mit einer Fistel und röntgenologischer Aufhellung an beiden Wurzeln in Regio 46 vor. Im nachfolgenden Fallbericht wird der Werdegang einer Kieferkamm-erhaltenden Behandlung nach einer schonenden Extraktion mit einem xenohybriden Knochenersatzmaterial beschrieben. Die Implantation erfolgte nach sieben Monaten Heilungsphase im vollständig regenerierten Knochen.
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Multiple Aplasie von Zähnen – ein Therapiekonzept Dr. Benjamin Kurfürst, Dr. Lea Hoffmann, Prof. Dr. Dr. Dirk Nolte Die Behandlung von Nichtanlagen in Kombination mit verlagerten Zähnen, insbesondere ankylosierten und in Infraposition stehenden Milchzähnen, stellt den behandelnden Zahnarzt und Kieferorthopäden vor große Herausforderungen. Kaufunktionelle und ästhetische Probleme sind beim unbehandelten Patienten eine nur schwer lösbare Aufgabe im Erwachsenenalter, da das vertikale und horizontale Wachstum von Knochen und Weichgewebe in den betroffenen Bereichen nicht stattfinden konnte. Die ästhetische und kaufunktionelle Rehabilitation dieser Patienten im Erwachsenenalter ist dann nur noch mit hohem chirurgischem Aufwand zu betreiben.
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DGZI intern: Studiengruppen & Mitgliedsantrag Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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DGZI intern: Blended Learning und Online Campus Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Produkte Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Mundpflegegel mit antibakteriellen Eigenschaften auf pflanzlicher Basis Dr. med. dent. Sabine Diedrich Eine Zahnfleischentzündung ist nicht nur unangenehm, sondern kann, unbehandelt, auch zu einer fortlaufenden Parodontitis führen. Tiefer liegende Stellen des Zahnbetts werden angegriffen, der Zahnhalteapparat im schlimmsten Fall stark beschädigt. Prophylaxe ist hier das A und O. Eine Möglichkeit zur Unterstützung der Mundhygiene ist das Mundpflegegel parodur. Im folgenden Beitrag stellt Dr. med. dent. Sabine Diedrich, Zahnärztin und Heilpraktikerin aus Würzburg, dessen Zusammensetzung, Anwendung und Wirkung vor.
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Der Durchbruch in der oralen Chirurgie Christin Hiller Das neue Piezomed Modul von W&H wird seitens des Herstellers als Gamechanger in der Piezochirurgie in den Markt eingeführt. Als einfache Add-on-Lösung kann es mit Implantmed Plus kombiniert werden. Damit überwindet W&H in diesem Zusammenhang erstmals Grenzen in der chirurgischen Anwendung.
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Interview: Implantathersteller etabliert sich stärker auf dem deutschen Markt Martha Johanna Kaul im Gespräch mit Christian Unger 1997 in Südkorea gegründet, hat sich OSSTEM Implant in den letzten Jahren rasant zu einem der größten Weltmarktführer für hochwertige und innovative Dentalprodukte und integrierte Lösungen entwickelt. Neben dem TS-Implantatsystem, eines der Flaggschiffe, das seit 2017 fortlaufend das meistverkaufte dentale Implantat weltweit ist, vertreibt OSSTEM Implant ebenfalls Knochenregenerationsmaterialien, Behandlungseinheiten, bildgebende Systeme und sogar Zahnpflegeprodukte. Im Fokus des Unternehmens steht vor allem die Verbesserung der menschlichen Gesundheit, indem es Zahnärzten eine optimalere Behandlung ermöglicht. Der Anspruch dabei ist es, sowohl eine hohe Qualität zu liefern als auch für neue clevere Produktinnovationen zu sorgen, weswegen sehr viel Wert auf Forschung und Entwicklung gelegt wird. In einem Interview mit Christian Unger, OSSTEMVertriebsleitung Deutschland, berichtet die DEUTSCHE OSSTEM von ihrer Etablierung in Deutschland und den zukünftigen Ambitionen für den deutschen Markt.
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News Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Weichen für die Zukunft gestellt! Dr. Georg Bach Beim 24. Fellow-Meeting der ITI Sektion Deutschland am 11. und 12. Februar gab es zahlreiche eindrucksvolle Momente sowie spannende Vorträge und neue Fellows. Ein starker Kontrast zwischen „back to the roots“ in Form der Rückkehr des FellowMeetings zum langjährigen Veranstaltungsort Eltville-Reinhartshausen bis hin zu „shaping the future“ als die Wahl des neuen Leadership-Teams 2023 der rührigen Deutschen ITI Sektion prägte in diesem Jahr die Veranstaltung.
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Events Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Die implantologische Abrechnung im Vergleich Sabine Schmidt Zu einer erfolgreichen Spezialisierung in einem Fachgebiet gehört auch der Bereich Abrechnung. Der vorliegende Beitrag gibt wichtige Hinweise zur korrekten Abrechnung erbrachter implantologischer Leistungen.
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Factoring-Alternative: Zahnkredit mit Win-win-Lösung für alle Seiten Wolfgang J. Lihl Im Dezember 2021 lag der Inflationssatz bereits bei 5,3 Prozent – bei kontinuierlich steigender Tendenz, denn der Kurs der neuen Bundesregierung fordert auch im neuen Jahr zunehmend seinen Kosten-Tribut. Für den Zahnarztunternehmer heißt das: Sein hart erarbeitetes Honorar verfügt dementsprechend nur noch über eine Kaufkraft von lediglich 94,7 Prozent! Die Geldentwertung gewinnt noch einmal erheblich an Schärfe, wenn den Zahnarzt, nicht selten erst nach vielen Monaten, unerwartet eine Honorarrückforderung seiner Factoringgesellschaft trifft. Das Unternehmen dent.apart bietet genau für diese Herausforderung eine Kreditlösung, die im nachfolgenden Gespräch mit dem Zahnarzt Dr. Nico Peterke (Köln) vorgestellt wird.
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Impressum/ Kongresse, Kurse und Symposien Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!

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