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Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert. Aktuelle Ausgabe 03/2013 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 210 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
Implantologie Journal 03/2013
Ausgabe 03/2013

Übersicht

Über Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert.

Als offizielle Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) hat sich das Journal kontinuierlich als eine der führenden Publikationen im Dentalbereich etabliert und erreicht mit einer Auflage von 11.800 Exemplaren eine breite Leserschaft. Es dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als zentrale Plattform für das gesamte Themenspektrum rund um Implantologie, Parodontologie und Prothetik.

Es reicht von Fachbeiträgen über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Entwicklung bis hin zu Expertenmeinungen, Kongressberichten und Neuigkeiten zu den Aktivitäten der DGZI sowie Industrie. Jede Ausgabe widmet sich einem spezifischen Fokusthema, das einen Teilbereich der Implantologie vertieft, ohne dabei das breite Themenfeld des Journals aus dem Blick zu verlieren.

Im Portfolio der OEMUS MEDIA AG zählt das Implantologie Journal neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu den wichtigsten Publikationen und ist digital vernetzt und komfortabel als E-Paper auf allen Geräten abrufbar.

Ausgabe 03/2013

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
5
Editorial: IDS 2013 und minimalinvasive Implantattherapie Dr. Georg Bach, Referent für Fortbildung der DGZI Auch auf der diesjährigen Internationalen Dental-Schau (IDS) stand die Implantologie im Mittelpunkt der zahnärztlichen Therapieansätze.
6
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
8
Implantation im Oberkieferseitenzahn-bereich – ästhetisch und minimalinvasiv Dr. Dr. Rainer Fangmann, M.Sc., Dr. Carsten Franke, ZT Martin Holz Eine minimalinvasive Behandlung in allen Bereichen der Medizin ist stets Patientenwunsch. Vorausschauendes Behandeln ist dabei in allen Teilabschnitten der Implantologie wesentlich, um den Patienten ein minimalinvasives Verfahren (MIV) anbieten zu können. Die minimal-invasive Chirurgie bezeichnet als Oberbegriff operative Eingriffe mit kleinstem Trauma, d.h. mit kleinster Verletzung von Schleimhaut und Weichteilen.1 Die Autoren beschreiben nachfolgend eine ästhetisch-minimalinvasive Implantation und Versorgung.
16
Minimalinvasive Implantologie – Ein Überblick und Erfahrungsbericht Prof. (Shandong University, China) Dr. med. Frank Liebaug, Dr. med. dent. Ning Wu Der Begriff „Minimalinvasive Implantologie“ impliziert neben dem Einsatz durchmesserreduzierter, einteiliger Schraubenimplantate mit selbstschneidendem Gewinde, eine Vielzahl von Methoden und chirurgischen Techniken, die das Ziel haben, ein optimales funktionelles und ästhetisches Ergebnis möglichst schonend, schmerzarm und mit wenig Einschränkungen für das tägliche Leben des Patienten zu erreichen. Der nachstehende Beitrag soll auf der Basis eigener Erfahrungen einen Überblick sowie eine Kommentierung unterschiedlicher Vorgehensweisen geben.
30
Bisphosphonattherapie und Osteonekrose des Kiefers Johannes D. Bähr, Prof. Dr. Dr. Peter Stoll, Dr. Georg Bach Die bisphosphonatbedingte Osteonekrose des Kiefers wurde 2003 erstmals beschrieben. Die Erkrankung wird als Bisphosphonate-Related Osteonecrosis of the Jaw (BRONJ) bezeichnet. Dentale Implantate sind bei Tumorpatienten unter Bisphosphonattherapie kontraindiziert. Bei Osteoporosepatienten mit oraler Bisphosphonatgabe (nicht länger als drei Jahre) dagegen wird das Risiko, eine Osteonekrose zu entwickeln, als sehr gering eingeschätzt. Die Autoren geben im Folgenden einen Überblick.
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Implantatgetragene Rehabilitation nach Strahlentherapie Dr. Umut Baysal, Dr. Arzu Tuna, Dr. Rainer Valentin Die kaufunktionelle Wiederherstellung nach Therapie von Kopf-Hals-Malignomen hat einen sehr hohen Stellenwert für den onkologischen Patienten bei der sozialen Reintegration. -Gerade die Lokalisation im Kopf-Hals-Bereich stellt hohe physische und psychosoziale -Anforderungen an jene Patienten. Folgender Artikel zeigt neben den Therapiefolgen einen -Patientenfall aus der Praxis auf.
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Risikomanagement – objektive -Beurteilung der Implantatstabilität Priv.-Doz. Dr. Jörg Neugebauer1,2, Dr. Frank Kistler1, Dr. Dirk Duddeck2, Dr. Dr. Martin Scheer2, Dr. Steffen Kistler1, Dr. Georg Bayer1, Univ.-Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller2 Zum Erreichen der Osseointegration wird gefordert, dass Implantate mit einer möglichst hohen Primärstabilität in den Kieferknochen eingebracht werden.8 Somit sollen Mikrobewegungen vermieden werden, damit es nicht zu einem Einwachsen von Bindegewebe in den Bereich des Überganges vom Knochenlager zum Implantat kommt.3 Die Autoren stellen im Folgenden die Resonanzfrequenzanalyse vor – ein Verfahren, das zur Beurteilung der Osseointegrationsfähigkeit, aber auch zur Verlaufskontrolle empfohlen wird.
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IDS 2013 erneut im Zeichen der Implantologie Redaktion Die Internationale Dental-Schau 2013 (IDS) stellte mit rund 2.000 beteiligten Unternehmen auf 150.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ihre unangefochtene Position als Leitmesse für den internationalen Dentalmarkt erneut unter Beweis. Ein zentrales Thema war, wie in den vergangenen Jahren auch, die Implantologie.
52
IDS-Neuheiten Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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Interview: „Kein Abendessen, das nicht von -Implantologie geprägt war“ Interview mit Frank Küchle Jeder Implantologe dürfte schon einmal von ihr gehört haben, -Anwender schätzen die Vorzüge des praxisorientierten Sortiments, Patienten leben seit über zwei Jahrzehnten zufrieden mit dem -System: Die KSI Bauer-Schraube.
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Events: Jahrestreffen der Deutschen Sektion im Internationalen Team für Implantologie (ITI) Dr. Georg Bach Allen winterlichen Widrigkeiten zum Trotz, konnte der ITI-Sektionsvorsitzende Professor Dr. Gerhard Wahl erneut ein „vollbesetztes Haus“ im Schloss Reinhartshausen am letzten Februarwochenende begrüßen.
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Autorentätigkeit Redaktion Reichen Sie uns Ihre implantologischen Fachartikel für die kommenden Ausgaben des Implantologie Journals ein. Ihr Beitrag sollte ca. 15.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und max. 15 bis 20 hochauflösende Bilder umfassen. Die genauen Autorenrichtlinien finden Sie auf http://www.zwponline.info/de/node/35392.Wir freuen uns auf Ihr Engagement.*
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Abrechnungs-Tipp: Betreuung von Implantat-patienten - Planung und Initialphase (Teil 1) Bianca Beck Für eine erfolgreiche Implantation ist eine gut durchdachte Planung unerlässlich. Vor allem die Aufklärung und Einbeziehung des Patienten gilt es hier zu beachten. Ebenso bedeutend ist die Vorbereitung der Mundgesundheit des Patienten auf die Operation. Diese muss in einem einwandfreien Zustand sein und sollte vor dem Termin gründlich und regelmäßig untersucht werden. Des Weiteren wird von Beginn an eine klare Struktur in den Ablauf der Implantation gebracht, welche nicht nur gut für den Patienten, sondern auch für das Praxispersonal ist.
70
News Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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DGZI setzt erfolgreiches modulares -Curriculum Implantologie weiterhin fort Redaktion Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster -Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung entschloss sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., vor einiger Zeit, das -erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten.
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Aktuelles Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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Die Studiengruppen der DGZI/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

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