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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Seit mehr als 30 Jahren ist die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis das Wirtschaftsmagazin für den Zahnarzt. Aktuelle Ausgabe 10/2019 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis 10/2019
Ausgabe 10/2019

Übersicht

Über ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Seit mehr als 30 Jahren ist die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis das Wirtschaftsmagazin für den Zahnarzt. Als GeneralInterest-Titel deckt die ZWP das gesamte Spektrum der erfolgreichen Praxisführung ab.

 

Mit zwölf Ausgaben pro Jahr (zwei Doppelausgaben) und einer Auflage von 40.800 Exemplaren zählt sie zu den frequenz- und auflagenstärksten Titeln und gehört zweifellos zu den am meisten beachteten Informationsquellen im Dentalmarkt. Die sehr hohe Bekanntheit und überdurchschnittliche Nutzungshäufigkeit der ZWP überträgt sich gleichermaßen auf die themenspezifischen Supplements ZWP spezial und ZWP extra.

 

Seit Jahren belegt die ZWP-Familie im jährlichen Werbevolumen einen Spitzenplatz unter den Werbeträgern im Dentalmarkt. Durch den Erfolg von ZWP online erlangt die Marke ZWP eine zusätzliche Bedeutung und ermöglicht eine konsequente On- und Offlinevernetzung aller Inhalte und Werbung.

Ausgabe 10/2019

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
3
Editorial: Es gibt noch keine App für die zahnmedizinische Prothetik Dr. Stephan Jacoby Die Wiederherstellung verloren gegangener Zahnhartsubstanz oder gar ganzer Zähne mithilfe indirekter Restaurationen ist der Schwerpunkt zahnärztlicher Prothetik. Wenn man sich die Fortbildungsangebote in dieser zahnmedizinischen Teildisziplin ansieht, wird man von der Digitalisierungswelle erfasst und – etwas Begeisterung vorausgesetzt – mitgerissen...
4
Inhaltsverzeichnis Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
6
Fokus: Wirtschaft Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
10
Investorengeführte Praxisgruppen versus Einzelpraxen in Deutschland Tim Ludwig In den letzten zwei bis drei Jahren haben in- und ausländische Investoren den deutschen Dentalmarkt für sich entdeckt und damit begonnen, zahlreiche Praxen und Kliniken zu übernehmen. Um diese zunehmende Aktivität der Investoren ist eine intensive Kontroverse entstanden. Es wird somit seit einiger Zeit sowohl unter den Zahnärzten als auch den Interessenverbänden und auf politischer Ebene darüber diskutiert, welche Auswirkungen Investoren auf die Praxislandschaft und die zahnärztliche Versorgung haben werden. Autor Tim Ludwig ist genau dieser Frage in seiner Bachelorarbeit nachgegangen und bietet im Folgenden einen Ausschnitt seiner Recherche und Erkenntnisse.
14
Ist das Beschäftigungsverbot während der Stillzeit eine Alternative zur Elternzeit? Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff, Claudia Leuteritz Das Thema „Beschäftigungsverbot während der Stillzeit“ beschäftigt viele Praxisinhaber. Vor allem angestellte Zahnärztinnen wollen nach der Geburt zu Hause bleiben, aber statt des Elterngeldes das (in den meisten Fällen viel höhere) Gehalt von vor der Schwangerschaft beziehen. Der rechtliche Hebel ist dabei das Stillen. Das Gehalt zahlt der Praxisinhaber und erhält es dann von der Krankenkasse (Umlage 2) zurückerstattet. Der folgende Beitrag erläutert die mit dieser „Gestaltung“ verbundenen Risiken, denn viele Krankenkassen fragen mittlerweile sehr genau nach und fordern entsprechende Bescheinigungen an.
16
Think big: Marketing für Z-MVZs und große Praxen Nadja Alin Jung Größer. Höher. Weiter. Das gilt auch für den Gesundheitsmarkt. Kleine Praxen werden seltener, der Trend geht zum Medizinischen Versorgungszentrum und größeren Einheiten. Sie führen bereits ein Zahnmedizinisches Versorgungszentrum (Z-MVZ) oder planen, zukünftig eines zu werden? Auch hier sollten Sie eines im Blick haben: das passende Marketingkonzept. Denn gerade für große Zentren gilt: Bleiben Sie nahbar und vermitteln Sie Ihren Patienten eine persönliche Botschaft.
18
Digitales Terminmanagement: Entlastung für das Praxisteam Gina Rosum Eine große Herausforderung für die zahnärztliche Praxis ist das Nichterscheinen der Patienten zum vereinbarten Termin. Sei es, dass dieser vergessen wurde oder der vor Wochen vereinbarte Termin nicht mehr in den Kalender des Patienten passt. Oftmals werden diese Termine leider nicht abgesagt. Wirtschaftliche Einbußen sowie ungenutzte Lücken im Kalender, die nicht immer kurzfristig durch Akutpatienten aufgefüllt werden können, sind die Folge. Hinzu kommt, dass nicht selten noch analoge Terminvergabeprozesse im Papierkalender viel Zeit in Anspruch nehmen. Zeit, die im stressigen Praxisalltag für die Patientenversorgung oder Vorbereitung von Räumen fehlt.
20
Moderne Kinderzahnheilkunde im maritimen Flair Annina Blum Im idyllischen Erlangen findet man die Kinderzahnarztpraxis „Seasmile“ von Dr. Nina Zeitler. Dort behandelt sie gemeinsam mit ihrem Team Kinder und Jugendliche. Das Behandlungsspektrum ist sowohl für die ganz Kleinen als auch für die Jugendlichen umfangreich und stets individuell abgestimmt. Es warten täglich besondere Herausforderungen, da oft nicht nur die jungen Patienten, sondern insbesondere auch die Eltern aufgeklärt und in die Behandlung eingebunden werden müssen.
24
Schwarmverhalten und Internetbewertungen Jens I. Wagner Ob am Bahnhof oder am Flughafen – überall dort,wo wir uns gemeinsam mit vielen anderen Menschen bewegen, lässt sich ein gewisses Schwarmverhalten erkennen. In der virtuellen Welt, dem Internet, ist dies nicht anders: Auch hier können wir beobachten, wie sich menschliches Schwarmverhalten auf die Art einer abgegebenen Onlinebewertung auswirkt. Was das für Sie als Arzt bedeutet und wie Sie solch ein Schwarmverhalten auf positive Weise nutzen, klären wir in diesem Artikel.
28
Fallstricke rund um den 3D-Druck Christian Erbacher, LL.M., Nadine Ettling Die stetige Weiterentwicklung und Verfeinerung von 3D-Druckverfahren hat auch zu einer steigenden Zahl der dentalen Medizinprodukte in diesem Bereich geführt. Nachfolgend sollen daher die maßgeblichen Vorschriften und Rahmenbedingungen dargestellt werden.
32
Steuerliche Förderung der Elektromobilität Dipl.-Wirtsch.-Ing. Eyk Nowak Am 31.7.2019 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines „Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ vorgelegt. In diesem Gesetzentwurf werden zahlreiche weitere gesetzliche Regelungen geändert, auf die in einem anderen Beitrag dieser Reihe eingegangen werden soll...
34
Wieder alles richtig gerechnet? Gabi Schäfer "Wieder alles richtig gerechnet?“ – So begrüße ich per Webbanner die Anwender unseres Online-Zahnersatzrechners. Dieser Dienst steht seit Anfang 2005 – also jetzt mehr als 14 Jahre – im Internet kostenlos zur Verfügung und hat in diesem Jahr durchschnittlich mehr als 1.000 verschiedene ZE-Planungen pro Tag richtig berechnet...
36
Events Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Adhäsive Full-Mouth-Rehabilitation: Modern und substanzschonend Dr. Sven Egger, M.Sc., M.Sc., ZTM Christian Berg, Prof. Dr. Markus Greven, M.Sc., Ph.D. In diesem Beitrag wird die Behandlung eines Patienten (37 Jahre) mit guter allgemeiner Gesundheit vorgestellt. In dem vorliegenden Fall handelt es sich um eine adhäsive Full-Mouth-Rehabilitation. Dem Behandler war es wichtig, die Anforderungen an eine moderne und zahnsubstanzschonende Vorgehensweise zu erfüllen.
44
Grenzen minimalinvasiver Veneers Diva Nang, Dr. Arzu Tuna, Dr. Umut Baysal In der Ästhetischen Zahnheilkunde repräsentieren Non-Prep Veneers eine der minimalinvasivsten Methoden zur kosmetischen Wiederherstellung. Sie erlauben unter anderem die präparationsfreie Korrektur der Zahnform sowie diverser Zahnfehlstellungen. Ob diese ein Non-Prep Veneer zulassen oder eher in den Indikationsbereich einer modifizierten Präparation mit korrigierten, unter sich gehenden Bereichen fallen bzw. ob gar eine konventionelle Veneerpräparation notwendig wird, ist anhand einer sorgfältigen Vorabplanung für jeden einzelnen Zahn abzuwägen. Die Wünsche des Patienten sollten in diesen Prozess immer miteinbezogen werden.
48
Neues Zirkoniumoxid für die Chairside-Fertigung Dr. Hendrik Zellerhoff Restaurationen aus Zirkoniumoxid chairside herstellen – das war lange Zeit kaum realisierbar. Es fehlte schlicht an Technologien und Werkstoffen, die eine effiziente Verarbeitung der Oxidkeramik in der Zahnarztpraxis ermöglichten. Inzwischen stehen entsprechende Öfen mit Speed-Sinterprogrammen für den Chairside-Workflow sowie auch immer mehr dafür geeignete Zirkoniumoxide zur Verfügung.
52
Air-Polishing in der resektiven und regenerativen Parodontaltherapie Fanni Simon, Júlia Gángó, Marton Kivovics, Orsolya Nemeth Einer der Grundpfeiler der Parodontalchirurgie ist die offene Lappenchirurgie, die die Regenerationsfähigkeit des Parodontiums bewahrt. Ziel dieses Fallberichts ist es, einen neuartigen Ansatz für die Auswirkungen der Verwendung von Luft-Pulver-Wasser-Strahlgeräten (Varios Combi Pro, NSK) während der parodontalen Lappenchirurgie vorzustellen, wobei der Schwerpunkt auf dem Attachment und der Regeneration liegt. Das Hauptziel ist es, eine behandelte Wurzeloberfläche mit glatten und harten Oberflächen ohne Endotoxine zu erhalten. Das Luft-Pulver-Wasser-Strahlgerät ist eine Möglichkeit des Wurzeldebridements, mit dessen Hilfe Tiefenreduzierungen untersucht und subgingivaler Biofilm entfernt werden können.
58
Erstanwendung einer neuen Vollkeramiklösung ZTM Carola Wohlgenannt Mit der Einführung des neuartigen CAD/CAM-Materials IPS e.max ZirCAD Prime (Ivoclar Vivadent) wird Zahntechnikern eine vielversprechende Vollkeramik in Aussicht gestellt. Als One-Disc-Solution soll das Material nicht nur sämtliche Verarbeitungstechniken unterstützen und alle Indikationen bedienen, sondern gleichzeitig auch High-EndÄsthetik, vergleichbar mit Lithiumdisilikat, ermöglichen. Ob das Material halten kann, was der Hersteller verspricht, zeigt der folgende Anwenderbericht.
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Willkommen in der Aha!-Themenwelt für Vollkeramik und CAD/CAM Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Erstes Fazit: Erfolgreiche Positionierung multi-com startet positiv in die Kooperation mit W&H Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Von null auf hundert zum Gesundheitszentrum Nathalie Mayer Im Kraichgau-Center in Bretten (Kreis Karlsruhe) sind auf einer Fläche von circa 1.500 Quadratmetern, auf der zuvor ein Fitnesscenter in Betrieb war, fünf neue Praxen und ein Diabetes-Shop entstanden. Wie diese Neuausrichtung der Räumlichkeiten umgesetzt wurde, zeigt der vorliegende Beitrag auf.
74
Sichere Kommunikation im Abrechnungswesen Caroline Gaßner Die Kommunikation rund um das Thema Abrechnung kann individuell in praxisfreundliche Zeiträume verlagert werden und somit enorme Entlastung schaffen...
76
Digital designed – und dann?Fortbildung am 23. Oktober 2019 in Düsseldorf Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (Teil II) Isabel Becker Orale Manifestationen rheumatischer Erkrankungen. Im ersten Teil wurde bereits die wechselseitige Beziehung zwischen rheumatoider Arthritis und Parodontitis beschrieben. Der zweite Teil liefert eine Übersicht über weitere orale Anzeichen rheumatischer Erkrankungen. Denn Zahnärzte können helfen, die Symptome zu lindern und bei genauem Hinsehen zur Früherkennung beitragen. Rheumapatienten sind auch Risikopatienten in der Zahnarztpraxis, daher gibt der Beitrag einen Einblick in Arzneiwechselwirkungen und OP-Vorkehrungen.
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Sportzahnmedizin – Wie viel Zahnmedizin braucht der Sport? Dr. Holger Claas, Dr. Frank Saathoff, Dr. Arthur Buscot Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich sind im Hochleistungssport weitverbreitet.1 Auch ist die systemische Wirkung der ZMK-Erkrankungen hinlänglich bewiesen. Wir wissen aus eigenen Untersuchungen, dass die Mehrheit der Athleten (über 80 Prozent) an chronischen Infektionen im Bereich des Zahnfleisches (Gingivitis/Parodontitis) leidet. Das größte Problem dabei ist, dass diese Erkrankungsform sehr lange unentdeckt bleibt, da sie anfänglich keine Schmerzen verursacht. Der Athlet nimmt zwar die schlechtere Performance wahr (weniger Kraft, geringere Schnelligkeit, schlechtere Regeneration), ahnt aber nichts von den Ursachen.
96
Ästhetische Lösung für posteriore Restaurationen Basel Kharbot Composite-Füllungen haben sich aufgrund ihrer ästhetischen Eigenschaften und der Möglichkeit, ausschließlich kariesorientiert zu arbeiten und damit die Zahnsubstanz zu erhalten, als Goldstandard in der Füllungstherapie erwiesen.
98
Elementare Arbeitsschritte bei einer Klasse II-Füllung Dr. Naotake Akimoto Die vier „Vierer“ stellen hohe Ansprüche in jeder Kategorie: Direkte Restaurationen für die vorderen Prämolaren brauchen hohe Stabilität genauso wie Ästhetik, und wenn auch der Interdentalraum involviert ist, kommen weitere Anforderungen hinzu. Der folgende Beitrag zeigt anhand eines klinischen Falls Lösungen für den Umgang mit diesen Anforderungen auf.
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Zwei zukunftssichernde IT-Maßnahmen jetzt anpacken! Tobias Bauer Microsoft kündigt den Support für Windows 7, und DICOM wird zum verpflichtenden Kommunikationsstandard für medizinische Daten. Beide Änderungen betreffen Software, Datensicherheit und die gesamte Praxis-IT, und die Neuerungen werden schon ab dem 1. Januar 2020 wirksam. Ein rechtzeitiges Handeln ist daher unumgänglich und zeitlich noch gut machbar, wenn man es richtig anpackt.
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Mit Biofeedback gegen die Verbissenheit Petra Beier Erschöpfung als Folge körperlicher oder seelischer Dauerbelastung hat viele Gesichter und begegnet uns in der psychotherapeutischen Praxis immer öfter. Können medizinische Ursachen, zum Beispiel endokrine Leiden oder Eisen- oder Vitamin-B-Mangel, ausgeschlossen werden, entscheiden sich Patienten immer öfter dafür, eine Psychotherapie zu beginnen, um den seelischen Ursachen für ihre andauernde Müdigkeit, Unkonzentriertheit und Abgeschlagenheit auf den Grund zu gehen.
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Kombigeräte für einen effizienten ökonomischen Prophylaxe-Workflow Iris Wälter-Bergob Die Maßnahmen und Möglichkeiten der zahnärztlichen Prophylaxe haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte rasant weiterentwickelt. Sowohl für supra- als auch für subgingivale Behandlungsschritte stehen mittlerweile zahlreiche Methoden, Materialien und Gerätschaften bereit, um wirksam Zahnstein, Ablagerungen und den Biofilm zu entfernen. Für die Anwender stellt sich jedoch die Frage, wie ein möglichst effizienter und reibungsloser Workflow am besten gestaltet werden kann, ohne übermäßig viel Zeit und Raum durch allzu häufiges Wechseln der verschiedenen Geräte zu verlieren oder das Praxisbudget durch diverse Anschaffungen überzustrapazieren.
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Teamplayer für die Klebstoffentfernung Antje Obenhaus und Jana Dunau im Gespräch mit Dorothee Holsten Die Bracketentfernung ist immer ein ganz besonderer Termin: Behandler und Patient sind gleichermaßen gespannt, wie das unverstellte Ergebnis nach einer teilweise jahrelangen Multibandprozedur aussieht. Da will man alles im Griff für den so wichtigen finalen Behandlungsschritt am Patienten haben. Die Zahnärztin Antje Obenhaus und ihre Kieferorthopädische Fachassistentin Jana Dunau, Lemförde, beschreiben, wie sie mit den Smoozies (Komet Dental) schnell und substanzschonend zu einem glatten Abschluss kommen.
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Designed to perform: Polymerisationslampe beweist modulare Vielseitigkeit Dr. Christian Ehrensberger Das Polymerisieren lichthärtender Füllungsmaterialien stellt nach wie vor eine Herausforderung dar. Polymerisationslampen können sie zuverlässig meistern und erweisen sich dabei sogar als ausgesprochen kommunikativ. Während sie dem Zahnarzt schon längst über akustische Signale und Vibrationen ein intelligentes Feedback geben, ermöglichen aktuelle Modelle darüber hinaus eine erweiterte Kariesdiagnostik. Damit haben sie ihre Multitasking-Fähigkeit schon bewiesen und dürften sich in Zukunft, einfach durch Austausch des Gerätekopfes, in eine Vielzahl klinisch hilfreicher Systeme verwandeln lassen.
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Produkte Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Inserentenverzeichnis/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!

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