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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Seit mehr als 30 Jahren ist die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis das Wirtschaftsmagazin für den Zahnarzt. Aktuelle Ausgabe 01-02/2017 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis 01-02/2017
Ausgabe 01-02/2017

Übersicht

Über ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Seit mehr als 30 Jahren ist die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis das Wirtschaftsmagazin für den Zahnarzt. Als GeneralInterest-Titel deckt die ZWP das gesamte Spektrum der erfolgreichen Praxisführung ab.

 

Mit zwölf Ausgaben pro Jahr (zwei Doppelausgaben) und einer Auflage von 40.800 Exemplaren zählt sie zu den frequenz- und auflagenstärksten Titeln und gehört zweifellos zu den am meisten beachteten Informationsquellen im Dentalmarkt. Die sehr hohe Bekanntheit und überdurchschnittliche Nutzungshäufigkeit der ZWP überträgt sich gleichermaßen auf die themenspezifischen Supplements ZWP spezial und ZWP extra.

 

Seit Jahren belegt die ZWP-Familie im jährlichen Werbevolumen einen Spitzenplatz unter den Werbeträgern im Dentalmarkt. Durch den Erfolg von ZWP online erlangt die Marke ZWP eine zusätzliche Bedeutung und ermöglicht eine konsequente On- und Offlinevernetzung aller Inhalte und Werbung.

Ausgabe 01-02/2017

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
3
Editorial: Wissenschaftliche Implantologie und medizinische Leitlinien Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz Die Implantologie ist aus der alltäglichen Versorgungswelt nicht mehr wegzudenken! Im Gegensatz zur Vor- Implantat-Ära ist es heute nicht mehr gut vorstellbar, Zahnersatz ausschließlich an Zähnen oder auf Mukosa/ Tegument abzustützen. Zeitlich parallel zur zahnmedizinischen Entwicklung des Querschnittfachs Implantologie entwickelt sich die allgemeinmedizinische Wahrnehmung der Bedeutung guter Kaufunktion für die allgemeine Lebensqualität des Menschen. Internationale Studien belegen, dass das Lebensqualitätsmerkmal „Essen in Gesellschaft“ – bzw. Defizite in diesem Merkmal – die Lebensqualität stärker zu beeinflussen vermögen, als zum Beispiel eine Gangstörung, also Hinken. Dieses Bewusstsein etabliert sich immer mehr und weist sogar über die Begrifflichkeit Zahnersatz hinaus...
4
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
6
Statement: Curo ... Dr. Wolfgang Menke ... ergo cogito! Denn unser Beruf, wenn nicht sogar unsere Berufung, ist das Heilen von Menschen, was immer auch in großem Maße mit Denken und Planen einhergeht...
8
Fokus: Wirtschaft Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
12
The War of Talents: Zur Knappheit der Humanressourcen Johanna J. Kerschbaumer, Prof. Dr. Thomas Sander Aktuell ist der Fachkräftemangel auf dem deutschen Wirtschaftsmarkt eine reale Herausforderung. Hierbei stellt das Personal eine erfolgskritische Ressource dar, da durch die Begrenzung der Ressourcen nicht nur die Nachfrage steigt, sondern somit auch der Preis auf dem Fachkräftemarkt. Doch wie gewinnt man geeignete Arbeitskräfte für die Praxis, wie können Kostenersparnisse bewirkt werden und welche Auswirkungen haben diese Erkenntnisse auf 
das Praxismanagement? In diesem ersten Beitrag zum „War of Talents“ werden die Grundlagen zum Thema erörtert.
16
Herzstück des QM-Systems: Verfahrens- und Arbeitsanweisungen Jana Brandt Qualitätsmanagement (QM) ist eine lang bestehende Anforderung an Prozesse und Produkte. 
Viele Patienten bringen diese Maßgabe noch nicht zwingend mit Zahnarzt- oder Arztpraxen in Verbindung. Das sollte sich ändern, denn Qualität ist nicht nur der Ausdruck von hoher Präzision, sondern auch von Fachwissen und Transparenz.
20
Mythos Benchmarking: Über den Sinn und Unsinn von Praxisvergleichen Maike Klapdor Sobald das Wort „Benchmarking“ fällt, werden unternehmerisch interessierte Praxisinhaber hellhörig. Mit Benchmarking wird die Hoffnung auf Erkenntnisse verbunden, die die eigene Standortbestimmung ermöglichen und anzeigen, an welchen Stellen noch Potenziale schlummern. Das Prinzip ist einleuchtend und stellenweise auch gut, 
hat allerdings in Bezug auf Zahnarztpraxen enge Grenzen. Wer die Parameter nicht hinterfragt, läuft Gefahr „Äpfel mit Birnen“ zu vergleichen und schiefe Schlussfolgerungen zu ziehen. Dieser Fachbeitrag erläutert Hintergründe und bietet Lösungsideen.
24
Von Anfang an gut aufgestellt Thies Harbeck Viele nehmen den Beginn eines neuen Jahres zum Anlass, um Fehler zu korrigieren und Abweichungen von gesetzten Zielen wieder in die richtige Bahn zu lenken. So löblich gute Vorsätze sein mögen – die bessere Alternative ist es, von Anfang an den richtigen Kurs zu fahren. Insbesondere bei so weitreichenden Herausforderungen wie einer Praxisgründung. Denn wer alle kritischen Punkte frühzeitig in die Planung einbezieht, schont seine Nerven und das verfügbare Budget.
26
Umgeben von Kaisergeschichte:Praxiserfolg à la Schwäbische Alb Katrin Müseler Vor der Kulisse der schwäbischen Kaiserberge entstand die Vision einer gemeinsamen, modernen Praxis mit alpinem Konzept. Mit viel Motivation, der Zusammenarbeit mit Profis und einem Team auf Augenhöhe realisierten Dr. Michael und Dr. Beatrice Hrusa innerhalb kurzer Zeit eine zukunftsorientierte Wohlfühlpraxis, die mit einem außer­gewöhnlichen Gesamtkonzept, konstantem Wachstum und stetiger Weiterbildung Erfolgsgeschichte schreibt.
30
MVZ – Alles kann, nichts muss Frank Wunsch Mit dem Inkrafttreten des Versorgungsstärkungsgesetzes zum 23. Juli 2015 kann sich jede zahnärztliche Berufsausübungsgemeinschaft durch Antrag beim Zulassungsausschuss in ein Medizinisches Versorgungszen­trum (MVZ) umwandeln. Selbst ein einzelner Zahnarzt könnte allein ein MVZ als Gesellschafter halten, wenn er die GmbH als Rechtsform nutzt. Diese Möglichkeiten sollten Grund genug sein, einmal darüber nachzudenken, welche Vorteile das MVZ bringt und ob es für die eigene Berufsorientierung interessant sein könnte.
32
Wirtschaftliche Aufklärungspflicht des Zahnarztes Anna Stenger Neben der Selbstbestimmungs- und der Sicherungsaufklärung des Patienten gehört auch die Aufklärung über wirtschaftliche Risiken zu den Pflichten des Arztes. Hierbei handelt es sich um eine Nebenpflicht aus dem Behandlungsvertrag, deren Schutzgut allein die Vermögensinteressen des Patienten sind.
36
Erfolg messen – Erfolg steigern Christoph Sander Das Wissen darüber, ob ein Neu patient auf den Zahnarzt mit einer organischen Google-Suche, einer Anzeige bei Google oder über einen Eintrag in einem Arztbewertungsportal aufmerksam geworden ist, kann gezielt das Werbebudget lenken und kosten sparen...
38
Steuer-Tipp: Haushaltsnahe Dienstleistungen – Neues BMF-Schreiben vom 9.11.2016 Dipl.-Wirtsch.-Ing. Eyk Nowak Die Steuerermäßigung nach § 35a Einkommensteuergesetz (EStG) für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen, Pflege- und Betreuungsleistungen sowie für Handwerkerleistungen hat seit ihrer Einführung in 2003 eine stetig wachsende Bedeutung erfahren. Seit 2009 können für sog. Minijobs 20 % der Aufwendungen, max. 510 EUR, für sozial- versicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen oder Pflege- und Betreuungsleistungen jeweils 20 % der Aufwendungen, insgesamt max. 4.000 EUR, sowie für Handwerkerleistungen 20 % der Aufwendungen, max. 1.200 EUR, pro Jahr von der Steuerschuld abgezogen werden, wenn jeweils bestimmte Voraussetzungen bestehen...
40
Abrechnungs-Tipp: Orientierungs-/Positionierungs-schablone zur Implantation Judith Müller Die Orientierungsschablonen, auch Bohrschablonen genannt, werden intraoperativ während der Implantatinsertion eingesetzt. Mithilfe von Kunststoffschablonen können so die genauen Implantationsorte markiert und die Implantatbohrung übertragen wer - den. Die Implantate werden an die entsprechenden Stellen inseriert, und der Behandler erhält so eine optimale Position der Implantate für die nachfolgende prothetische Versorgung...
42
Abrechnungs-Tipp: Patientenaufklärung im Praxisalltag Gabi Schäfer Zum Jahreswechsel gab es wieder einige Neuerungen im Vertragsbereich: Neben einer ZE-Punktwerterhöhung und der Erhöhung der Festzuschussbeträge wurden neue Kürzel für den Heil- und Kostenplan eingeführt, die die seit Juli 2016 zur Regelversorgung gehörende Adhäsivbrücke im Schneidezahnbereich betreffen...
44
QM-Tipp: Validierung, worauf muss ich achten? Christoph Jäger Im ersten Teil (ZWP 12/16, S. 38) haben wir uns mit einem nicht korrekten Validierungsbericht beschäftigt. In diesem Fachartikel möchten wir Ihnen wertvolle Tipps geben, die Sie bei der Vorbereitung und Durch - führung einer Validierung – eines Aufbereitungs gerätes – beachten sollten...
46
Fokus: Implantologie Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
50
Digitale Verfahren zur Wieder­herstellung von Ästhetik und Funktion Dr. Kleanthis Manolakis, DDS Die zahnärztliche Implantatversorgung des teilbezahnten Patienten stellt das Behandlungsteam oft vor
umfangreiche ästhetische und funktionelle Herausforderungen. Gerade die Behandlung der ästhetischen Zone ist meistens mit komplexen Entscheidungsprozessen verbunden. Mehrere Entscheidungskriterien müssen berücksichtigt werden, wobei Fragen zur Implantatanzahl, Position und Implantatdimensionen sowie Art der definitiven Restauration oft einfacher zu beantworten sind. Das vorhandene Knochenangebot sowie die Notwendigkeit einer Augmentation von Hart- und Weich­gewebe erschweren dagegen oft die Entscheidungsfindung. Auch die Problematik der provisorischen Versorgung kann in vielen Fällen relativ komplex sein. Bei komplexen Fällen ist die Planung im Team absolut sinnvoll. Nur auf diese Art kann man Kompetenzen optimal bündeln.
58
Sofortimplantation mit partieller Sofortbelastung Dr. med. Dr. med. dent. Rainer Fangmann, M.Sc., ZA Michael Stoppa, ZTM Klaus Herrmann Patienten äußern in der Praxis immer häufiger den Wunsch nach unmittelbarer Versorgung: Zahnentfernung, Implantatinsertion, festsitzende Versorgung – am selben Tag. Dieser Wunsch steht im Gegensatz zur von Brånemark et al.1 vertretenen Auffassung, dass die Osseointegration von Implantaten im Wesentlichen durch zwei Maßnahmen zu 
sichern sei. Erstens sollte das Implantat primär gedeckt bleiben und zweitens sollte es erst nach einer Einheilphase von 
vier bis sechs Monaten belastet werden. Tatsächlich führte dieses bekannte Vorgehen in der Vergangenheit zu höheren Erfolgsraten.2 Aus Sicht der Patienten hat es allerdings viele Nachteile. Bereits 2004 wurde der im Folgenden beschrie­-bene Patientenfall publiziert.3
64
Das neue Zygoma-Implantat zur Versorgung atropher Oberkiefer Dr. Bernd Quantius, M.Sc., Dr. Ana Ferro, Prof. Dr. Paulo Maló Das MALO CLINIC Protokoll ist eine Vorgehensweise zur Sofortversorgung zahnloser Patienten mit fest­sitzendem implantatgetragenen Zahnersatz. Zur Versorgung hochatropher Oberkiefer wurden die ursprünglich von 
Prof. Brånemark entwickelten Zygoma-Implantate weiterentwickelt, um bessere Voraussetzungen zur Herstellung von 
festsitzendem Zahnersatz auch unter diesen Bedingungen zu schaffen.
69
Vier Knochenfräser als perfekte Aufstellung Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
70
Fokus: Dentalwelt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
76
Notfallseminar: Sofort und richtig handeln! Tobias Wilkomsfeld Ein medizinischer Notfall ist per definitionen eine unvorhergesehene Situation, die in der Regel lebens­bedrohliche Dimensionen annimmt und in der dringend Hilfe benötigt wird. Doch Hilfe ist nicht gleich Hilfe. Um Leben zu retten, bedarf es klar definierter Handlungsschritte und einer durchdachten, aufgeklärten und im bestmöglichen Sinne souveränen Umsetzung, die ausnahmslos greift. Denn jeder Notfall ist einmalig und dessen Ausgang hängt direkt von der sofortigen Handlungsfähigkeit und korrekten Vorgehensweise potenzieller Helfer ab.
80
Glücksgefühle beim Zahnarzt Esther Beckenbauer PRAXISPORTRäT Das in 2016 gegründete Zentrum für Kinderzahnheilkunde und Kieferorthopädie „Zahn im Glück“ in 
München-Neuperlach bietet Kindern und Jugendlichen Impressionen und Erlebnisse, die ihre Herzen höherschlagen 
lassen. Betritt man die Praxis Zahn im Glück, verfällt man auch als Erwachsener schnell in kindliches Staunen. Die 
gesamte Einrichtung ist auf die Wünsche und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen abgestimmt, ohne den hohen 
Anspruch der Praxisinhaber an Funktionalität einzuschränken.
82
Interview: Von Chicago nach Europa Sonja Britta Reber im Gespräch mit Dave Sproat IDer amerikanische Dentalhersteller Young Innovations ist in den USA in vielen Bereichen der Dental­branche Marktführer und produziert darüber hinaus Handelsmarken für die weltweit größten Dentalhändler. Nun forciert das Unternehmen sein Engagement in Europa und eröffnete im November 2016 eine europäische Zentrale inHeidelberg. Dave Sproat, Chief Executive Officer von Young Innovations, gibt im folgenden Interview einen Einblick in Portfolio, Unternehmensgeschichte und aktuelle Vorhaben.
84
Vom American Dream zu „100 Prozent made in Germany“ Kerstin Oesterreich Der Praxisalltag stellt Zahnärzte vor die unterschiedlichsten prothetischen Herausforderungen. Um 
den Bedürfnissen und Wünschen der Patienten nach qualitativ hochwertigem und gleichzeitig bezahlbarem Zahnersatz ge­recht zu werden, können Behandler auf die Erfahrung und Kompetenz von Glidewell Europe vertrauen, ein Komplett-
service-Unternehmen, das sich von der Labordienstleistung bis hin zum Implantat das Qualitätslabel „100 Prozent made in Germany“ auf die Fahnen schreibt.
86
Interview: Patientenservice von Morgen ins Jetzt geholt Rabiye Aydin im Gespräch mit Dr. Jan Linneweber Interview Dr. Jan Linneweber, Mitbegründer der Zahnarztpraxen Smiledesigner in Bremerhaven und Geestland, empfand das ständige Telefonklingeln und die Gespräche an der Rezeption als sehr großen „Störenfried“. Wie er diesen „Störenfried“ aus seinen Praxen verbannen konnte, lässt sich im folgenden Interview erfahren.
88
Praxis: „Update Antibiotika – Rationaler Einsatz in der Parodontologie“ Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
92
Die parodontale Therapie ist überholt und braucht ein Update (Teil 8) Dr. Ronald Möbius, M.Sc. Ganzheitliche parodontale Therapieunterstützung – Flüssigkeitshaushalt speziell. Der Autor 
geht davon aus, dass die lokal keimreduzierende Therapie am Parodontium eine lokal temporäre Therapie ist. Nach seiner Auffassung hat Parodontitis einen multifaktoriellen Ursachenkomplex.
96
Nicht-invasiv zu hochästhetischen Ergebnissen Dr. Jens Nolte Ästhetik spielt in der modernen Zahnmedizin eine wichtige Rolle. Die Restauration soll möglichst unsichtbar sein und gleichzeitig eine nichtinvasive bzw. minimalinvasive Lösung darstellen. Wünscht sich ein Patient 
einen ästhetischen Lückenschluss eines Diastemas mediale, so bietet sich hier – unter anderem dank moderner Nano­hybridkomposite – eine noninvasive additive Methode an, die zu langlebigen hochästhetischen Restaurationen führt.
102
Versorgungstherapie: Standardisierung im Dienste der Vorhersagbarkeit Dr. Peggy Wolter Fast überall im Leben ist es so, dass uns Dinge am besten gelingen, wenn wir mit den eingesetzten Materialien vertraut sind und eine bewährte Vorgehensweise wählen. Dies trifft auf Zutaten und deren Kombination beim Kochen ebenso zu wie auf den Einsatz von Acrylfarben beim Malen. Gleiches gilt auch für die Zahnheilkunde, wie sich anhand eines Fallbeispiels im Folgenden zeigen lässt.
106
Zahnfarbene Versorgung mit glas­ionomerbasierten Füllungskonzepten Dr. Dana Adyani-Fard In der modernen konservierenden Zahnheilkunde spielen Glasionomerzemente (GIZ) in der mini­mal-invasiven und zahnfarbenen Füllungstherapie eine zunehmend bedeutende Rolle. Für Zahnärztin Dr. Dana Adyani-Fard 
sind in diesem Zusammenhang die glasionomerbasierten Füllungskonzepte EQUIA und EQUIA Forte (GC Germany) fester Bestandteil ihrer Materialpalette geworden. Sie überzeugen mit den klassischen Vorteilen von GIZ, den physika­lischen 
Eigenschaften und einer zügigen Verarbeitungszeit, wie sich im folgenden Fallbeispiel zeigt.
110
Lippenbandexzision unter Infiltrations- und intraligamentärer Anästhesie Dr. Dr. Frank Halling In Medizin wie Zahnmedizin gilt es gleichermaßen, genau das Anästhetikum und die Injektionstechnik auszuwählen, die am besten zur klinischen Situation und zu den spezifischen Erfordernissen des Patienten passen.1 Wie sich hierbei die Lokalanästhesie differenziert einsetzen lässt, soll im Folgenden anhand der Entfernung des Oberlippenbändchens mittels CO2-Laser zur Korrektur eines Diastemas bei einem Kind gezeigt werden.
114
Frischer Wind für die Patientencompliance Dr. Martina Neunecker Die erfolgreiche Behandlung einer Parodontitis hängt maß-geblich von der Mitarbeit der Patienten in Form einer sorgfältigen häuslichen Mund-
hygiene ab. Fehlende Compliance ist für das zahnmedizinische Fachpersonal ein häufiger Grund zur Sorge. Die Empfehlung eines wirksamen Spezialproduktes wie der neuen 
meridol® PARODONT EXPERT Zahnpasta kann dabei helfen, die Compliance zu verbes­-sern und die Therapie der Parodontitis zu einem langfristigen Erfolg zu machen.
116
So leise kann stark sein Kerstin Oesterreich Versetzen Sie sich für einen Moment in Ihre Pa­tienten: Was ist das erste, was diese von Ihrer Praxis wahrnehmen? Das freund­liche Lächeln der ZFA am Empfang, das moderne Design des Wartezimmers oder aber die akustischen Einflüsse vom vorhergehenden Eingriff, die vielleicht bis ins Treppenhaus zu hören sind? Ob intraoraler Absauger oder rotierende 
Instrumente – die Schallquellen im Behandlungsraum sind vielfältig und vor 
allem eines: auf Dauer gesundheitsschädigend.
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Produkte Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.
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Impressum/ Inserenten Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in die PDF oder nutzen Sie das ePaper.

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